Wintergarten nach Maß mit Montage

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Die Terrassio-Partnerwelt

Opal Design II

Die Opal Design II von Weinor verbindet hochleistungsfähige Technologie mit erstklassigem Design und setzt Maßstäbe als Premium-Kassettenmarkise. Sie ist perfekt für die Beschattung großer Terrassenflächen geeignet und passt sich dank ihres zeitlos-eleganten Designs harmonisch jeder Architektur an.
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Opal Design II

Die Opal Design II von Weinor verbindet hochleistungsfähige Technologie mit erstklassigem Design und setzt Maßstäbe als Premium-Kassettenmarkise. Sie ist perfekt für die Beschattung großer Terrassenflächen geeignet und passt sich dank ihres zeitlos-eleganten Designs harmonisch jeder Architektur an.
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Opal Design II

Die Opal Design II von Weinor verbindet hochleistungsfähige Technologie mit erstklassigem Design und setzt Maßstäbe als Premium-Kassettenmarkise. Sie ist perfekt für die Beschattung großer Terrassenflächen geeignet und passt sich dank ihres zeitlos-eleganten Designs harmonisch jeder Architektur an.
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Optionen & Zubehör

RAL 7016

Die Farbe RAL 7016 (anthrazitgrau) wird aufgrund der Schlichtheit von den meisten Kunden bevorzugt.

RAL 9007

Ebenfalls sehr beliebt ist die Farbe RAL 9007. Sie ist auch bekannt unter dem Namen Graualuminium.

RAL 9010

Mit dem weit verbreiteten Farbton RAL 9010 kann ein Kontrast zu dekorativen Elementen hergestellt werden.

RAL 9016

Mit dem Farbton RAL 9016 (Verkehrs-weiß) kann jede Hausfassade elegant und fein gestaltet werden.

Kostenloser Aufmaßtermin

Du planst einen Wintergarten und möchtest sicherstellen, dass alles perfekt passt? Kein Problem! Unsere Terrassio-Fachhändler kommen direkt zu Dir nach Hause und nehmen das Aufmaß kostenlos und unverbindlich. So können sie genau sehen, welche Größe, Form und Ausführung ideal für Dein Zuhause ist.

Montage-Service

Damit Dein Wintergarten perfekt sitzt und lange Freude bereitet, übernehmen unsere Terrassio-Fachhändler die fachgerechte Montage direkt bei Dir vor Ort. Schnell, sauber und zuverlässig bringen sie deinen Wintergarten in Top-Qualität an – inklusive passgenauer Montage und Stabilitätsprüfung.

Projektbeispiele unserer Wintergarten-Partner

Terrassio Zertifikat

Das Terrassio® Zertifikat steht für geprüfte Qualität, Transparenz und Fachkompetenz. Jeder Partnerbetrieb wird sorgfältig überprüft – von der Online-Präsenz über Referenzen bis hin zur Kundenzufriedenheit. Nur wer unsere Qualitätskriterien erfüllt, erhält das Terrassio Gütesiegel. Damit schaffen wir Vertrauen und Sicherheit – für Kunden, die auf der Suche nach verlässlichen Fachbetrieben sind, und für Partner, die ihre Professionalität sichtbar machen möchten. Das Terrassio Zertifikat ist damit mehr als ein Nachweis – es ist ein Versprechen für Qualität und faire Zusammenarbeit.

Häufig gestellte Fragen zu Wintergärten

Viele träumen von einem Wintergarten, doch je nach Nutzung und Konstruktion gibt es unterschiedliche Varianten, die sich in Komfort, Dämmung und Nutzungsmöglichkeiten unterscheiden. Grundsätzlich versteht man unter einem Wintergarten einen Glasbau, der an das Haus angebaut ist oder freistehend im Garten steht und Schutz vor Wind und Wetter bietet. Die Unterschiede liegen jedoch vor allem in der Art der Verglasung und der Wärmedämmung.

Ein Wohnwintergarten ist voll gedämmt und beheizbar, sodass er wie ein zusätzliches Wohnzimmer genutzt werden kann – ganzjährig, auch im Winter. Die Verglasung ist hochwertig, meist mit isolierverglasten Scheiben, und die Konstruktion ist so ausgelegt, dass Wärme gut gespeichert wird. Ein Wohnwintergarten eignet sich ideal für alle, die dort regelmäßig Zeit verbringen möchten, sei es als Essbereich, Wohnzimmer oder Wintergartenbüro.

Der Kaltwintergarten hingegen ist nur teilweise oder gar nicht gedämmt und wird in der Regel nicht beheizt. Er schützt vor Regen, Wind und Sonne, kann aber bei Kälte oder Frost nicht dauerhaft als Wohnraum genutzt werden. Kaltwintergärten eignen sich besonders gut als Übergangsbereich zwischen Haus und Garten, für Pflanzen, zur Lagerung oder als gemütlicher, geschützter Sitzplatz in den wärmeren Monaten.

Kurz gesagt: Der Wohnwintergarten ist ein ganzjährig nutzbarer, beheizbarer Raum, während der Kaltwintergarten eher ein wettergeschützter Anbau ist, der nur saisonal genutzt wird. Beide Varianten bieten Schutz und Gestaltungsmöglichkeiten, unterscheiden sich jedoch deutlich in Komfort, Dämmung und Einsatzzweck.

Ob für einen Wintergarten eine Baugenehmigung erforderlich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Größe, Bauweise, Nutzung und die Vorschriften deiner Gemeinde. In den meisten Fällen gilt: Ein Wintergarten, der an das Haus angebaut wird, fest verankert ist und beheizt werden soll, benötigt eine Genehmigung. Auch die Höhe, die Grundfläche und Abstände zu Nachbargrundstücken spielen dabei eine Rolle. Es gibt jedoch Ausnahmen: Kleinere, nicht beheizte Anbauten oder sogenannte „freistehende Glashäuser“ können je nach Bundesland genehmigungsfrei sein. Zudem unterscheiden sich die Bauvorschriften je nach Bundesland und Kommune, deshalb ist ein Blick in die örtliche Bauordnung unerlässlich.

Unser Tipp: Kläre die Genehmigungspflicht immer vorab bei Deinem Bauamt. So stellst Du sicher, dass Dein Wintergarten rechtlich abgesichert ist und später keine Probleme entstehen. Viele Fachhändler – wie die Terrassio-Fachhändler – unterstützen Dich auf Wunsch auch bei der Klärung der Genehmigung und können die Unterlagen für Dich einreichen. So kannst Du entspannt Deinen Wintergarten planen und realisieren.

Da ein Kaltwintergarten nicht beheizt wird, gleicht die Innentemperatur im Winter fast der Außentemperatur. Lediglich die Sonneneinstrahlung kann tagsüber für ein spürbares Aufheizen sorgen. Liegt der Wintergarten nach Süden, können auch im Januar angenehme Temperaturen erreicht werden, sobald die Sonne scheint. Nachts kühlt der Raum jedoch stark ab.

Wer einen Kaltwintergarten im Winter nutzen möchte, kann mit mobilen Heizstrahlern oder einem kleinen Ofen nachhelfen. Dauerhaft warm wie ein Wohnwintergarten wird er aber nicht – genau das macht den Unterschied.

Ein Kaltwintergarten ist ein unbeheizter, wettergeschützter Raum, der sich ideal als Übergangsbereich zwischen Haus und Garten, als Pflanzenunterstand oder als geschützter Sitzplatz eignet. Die Materialien spielen dabei eine wichtige Rolle, denn sie bestimmen Stabilität, Langlebigkeit und Pflegeaufwand, ohne dass eine Heizung für zusätzlichen Schutz sorgt.

Aluminium ist eine der beliebtesten Optionen für Kaltwintergärten. Es ist leicht, extrem witterungsbeständig und rostet nicht. Aluminiumrahmen lassen sich problemlos mit Glas oder Polycarbonat kombinieren und bieten ein modernes, elegantes Erscheinungsbild. Außerdem ist das Material besonders pflegeleicht – ein gelegentliches Abspülen mit Wasser reicht meist aus. Wer also eine wartungsarme, moderne Lösung sucht, trifft mit Aluminium meist die richtige Wahl.

Holz dagegen sorgt für ein warmes, natürliches Ambiente und fügt sich harmonisch in den Garten ein. Besonders beliebt sind Hölzer wie Lärche, Douglasie oder Kiefer. Holz kann gestrichen, geölt oder lasiert werden, um Farbe, Schutz und Langlebigkeit zu erhöhen. Allerdings benötigt Holz etwas mehr Pflege: Regelmäßiges Ölen oder Lasieren schützt vor Feuchtigkeit, Rissen und Schädlingen. Wer also Wert auf eine gemütliche, natürliche Optik legt und bereit ist, etwas Pflege zu investieren, findet in Holz die ideale Lösung.

Eine weitere Option sind Kunststoffprofile oder Kombinationen aus Kunststoff und Aluminium. Diese Materialien sind besonders pflegeleicht, witterungsbeständig und langlebig. Sie lassen sich in vielen Farben und Designs realisieren und bieten eine gute Alternative für alle, die einen Kaltwintergarten ohne großen Wartungsaufwand wünschen. Kunststoffkonstruktionen sind leichter als Holz oder Stahl und bieten dennoch ausreichend Stabilität für eine saisonale Nutzung.

Für das Dach kommen in der Regel Glas oder Polycarbonatplatten zum Einsatz. Glas wirkt besonders hochwertig und lässt viel Licht in den Wintergarten, während Polycarbonat leichter, bruchsicher und oft kostengünstiger ist. Beide Materialien schützen vor Regen und Wind, lassen aber genügend Tageslicht durch, um den Raum hell und freundlich zu gestalten.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Aluminium für moderne, pflegeleichte Lösungen ideal ist, Holz für natürliche, gemütliche Optiken, und Kunststoff für wartungsarme, flexible Konstruktionen. Das Dachmaterial, entweder Glas oder Polycarbonat, entscheidet darüber, wie hell der Raum wird und wie stabil die Überdachung ist. Je nach individuellen Wünschen und Nutzungsmöglichkeiten kann man so den passenden Kaltwintergarten realisieren.

Ein Wintergarten ist ein vielseitiger, lichtdurchfluteter Raum, der Haus und Garten miteinander verbindet. Je nach Ausstattung und Verglasung lässt er sich auf unterschiedliche Weise nutzen. Besonders beliebt ist der Wohnwintergarten, der voll gedämmt und beheizbar ist. Er kann wie ein zusätzliches Wohnzimmer genutzt werden, zum Beispiel als gemütlicher Essbereich, Leseecke oder sogar als Home-Office mit Blick ins Grüne. Die transparente Verglasung sorgt für viel Tageslicht, während gleichzeitig Schutz vor Wind, Regen und Kälte besteht.

Auch ein Kaltwintergarten bietet viele Nutzungsmöglichkeiten, obwohl er nicht beheizt ist. Er eignet sich ideal als geschützter Übergangsbereich zwischen Haus und Garten, als Pflanzenraum oder als wettergeschützter Sitzplatz in den wärmeren Monaten. So können empfindliche Pflanzen auch im Frühjahr und Herbst untergebracht werden, und Gartenmöbel bleiben vor Regen und Wind geschützt.

Darüber hinaus kann ein Wintergarten flexibel genutzt werden, je nach individuellen Bedürfnissen: als Fitness- oder Yogaraum, Spielbereich für Kinder, Hobbyraum oder sogar als Wintergartenküche. Besonders praktisch ist die Erweiterung des Wohnraums ohne aufwändige Umbauten – der Wintergarten verbindet die Vorteile eines geschützten Innenraums mit dem Gefühl, mitten in der Natur zu sitzen.

Kurz gesagt: Ein Wintergarten schafft zusätzlichen, lichtdurchfluteten Raum, der sowohl als gemütlicher Wohnbereich, als Pflanzen- oder Hobbyraum oder als wettergeschützter Übergang zum Garten genutzt werden kann. Je nach Wunsch kann er ganzjährig genutzt werden oder saisonal in den wärmeren Monaten.

Die Kosten hängen stark von Größe, Materialien und Ausstattung ab. Ein Kaltwintergarten ist jedoch fast immer günstiger als ein Wohnwintergarten, da weder Dämmung noch Heizung oder aufwendige Verglasung benötigt werden.

Im laufenden Betrieb entstehen kaum Heizkosten, da nicht dauerhaft gewärmt wird. Der Pflegeaufwand beschränkt sich im Wesentlichen auf die Reinigung der Glasflächen und gegebenenfalls die Pflege von Holzbauteilen. Aluminiumkonstruktionen sind besonders wartungsarm. Wer seinen Kaltwintergarten regelmäßig reinigt und kleine Wartungsarbeiten nicht vernachlässigt, hat viele Jahre Freude daran.

Wintergärten von Terrassio: Erfahre hier noch mehr!

Wintergarten planen: Tipps für Bau und Nutzung

Ein Wintergarten ist weit mehr als nur ein zusätzlicher Anbau am Haus. Er ist ein Ort, der Licht, Natur und Wohnkomfort miteinander verbindet und gleichzeitig das Zuhause erweitert. Während ein einfacher Sommergarten nur bei gutem Wetter genutzt werden kann, ist ein Wintergarten in der Regel beheizt und kann das ganze Jahr über als gemütlicher Rückzugsraum dienen. Schon bei der Planung sollte man daher alle Aspekte berücksichtigen: die Lage, Größe, Materialwahl, Verglasung, Dachgestaltung, Möblierung und technische Ausstattung. Nur wer diese Faktoren sorgfältig abwägt, schafft einen Wintergarten, der nicht nur funktional ist, sondern auch Atmosphäre, Stil und langfristigen Komfort bietet.

Die Lage des Wintergartens ist besonders entscheidend für Licht und Wärme. Ein nach Süden ausgerichteter Wintergarten profitiert von maximaler Sonneneinstrahlung und natürlichen Wärmeeinflüssen, wodurch er gerade in der kalten Jahreszeit zu einem hellen, warmen Raum wird. Gleichzeitig kann ein nach Süden ausgerichteter Wintergarten im Sommer schnell überhitzen, sodass eine durchdachte Beschattung wie Markisen, Rollos oder spezielle Sonnenschutzgläser notwendig ist. West- und Ostausrichtungen haben den Vorteil, dass sie zu bestimmten Tageszeiten angenehme Sonnenstrahlen liefern, wodurch sich der Raum harmonisch aufheizt, ohne zu schnell zu überhitzen. Eine Nordausrichtung sorgt für gleichmäßiges, indirektes Licht, das besonders für Pflanzen und entspannte Rückzugsbereiche geeignet ist, während die Wärmegewinne hier eher gering ausfallen.

Die Größe des Wintergartens sollte sowohl den räumlichen Gegebenheiten als auch den individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Ein kleiner Wintergarten kann eine gemütliche Leseecke oder einen Pflanzenbereich beherbergen, während ein mittlerer oder großer Wintergarten Platz für Essbereiche, Loungemöbel, kleine Arbeitsbereiche oder sogar Fitnessgeräte bieten kann. Wichtig ist, dass der Raum flexibel genutzt werden kann. Große Glasflächen lassen den Wintergarten hell und freundlich wirken, erzeugen aber auch eine offene, luftige Atmosphäre, die den Raum optisch vergrößert. Bei der Gestaltung sollte man außerdem darauf achten, dass ausreichend Bewegungsfreiheit erhalten bleibt, damit sich Bewohner und Gäste bequem darin aufhalten können, ohne dass der Gartenbereich zu stark eingeschränkt wird.

Materialien: Holz, Aluminium oder Kunststoff

Die Wahl des Rahmenmaterials ist entscheidend für Optik, Haltbarkeit und Pflegeaufwand eines Wintergartens. Holzrahmen vermitteln Wärme und Natürlichkeit und passen besonders gut zu klassischen Häusern oder naturnahen Gärten. Sie erfordern allerdings regelmäßige Pflege, etwa durch Lasuren oder Ölbehandlungen, um Risse, Verformungen oder Schäden durch Feuchtigkeit zu verhindern. Aluminiumrahmen sind modern, langlebig und nahezu wartungsfrei. Sie tragen problemlos große Glasflächen, lassen sich in verschiedenen Farben pulverbeschichten und sind besonders wetterbeständig. Kunststoffrahmen stellen die günstigste Variante dar, sind pflegeleicht und korrosionsbeständig, wirken jedoch häufig weniger hochwertig und stoßen bei großen Wintergärten mit vielen Glasflächen an ihre Belastungsgrenzen.

Auch die Dachgestaltung hängt eng mit der Materialwahl zusammen. Flachdächer wirken modern und lassen sich gut mit Lamellensystemen kombinieren, die Licht und Luft individuell regulieren. Satteldächer sind klassisch, schaffen hohe Räume und ermöglichen großzügige Glasfronten. Lamellendächer wiederum bieten die Möglichkeit, Luftzirkulation und Licht gezielt zu steuern und den Raum auch bei starker Sonneneinstrahlung angenehm zu temperieren. Für eine optimale Dämmung können Dächer zusätzlich mit speziellen Verglasungen ausgestattet werden, die Wärmeverluste minimieren und zugleich Schall reduzieren.

Verglasung und Energieeffizienz

Die Verglasung spielt eine zentrale Rolle bei der Energieeffizienz und dem Komfort des Wintergartens. Doppel- oder Dreifachverglasung sorgt dafür, dass die Wärme im Winter im Raum bleibt, während isolierendes Glas zusätzlich Heizkosten senkt. Sonnenschutzglas oder spezielle Beschichtungen verhindern ein Überhitzen im Sommer, sodass der Wintergarten das ganze Jahr über nutzbar bleibt. Große Glasflächen lassen den Raum freundlich und offen wirken, sollten aber gleichzeitig funktional gegen Wind, Regen und mögliche UV-Strahlung geschützt sein. Ergänzend können Fenster mit integrierten Lüftungssystemen oder automatischen Öffnungen eingebaut werden, um eine kontinuierliche Frischluftzufuhr zu gewährleisten und Schimmelbildung zu verhindern.

Kaltwintergarten: Funktion und Vorteile

Neben dem klassischen beheizten Wintergarten gibt es den Kaltwintergarten, auch Sommergarten genannt. Diese ungedämmte, leichtbauweise Variante ist vor allem für Frühling, Sommer und Herbst gedacht. Er bietet zwar keinen dauerhaften Komfort bei kalten Temperaturen, schützt aber Möbel, Pflanzen und Dekoration zuverlässig vor Wind, Regen und anderen Witterungseinflüssen. Kaltwintergärten sind oft kostengünstiger in Bau und Unterhalt und lassen sich in der warmen Jahreszeit als Essbereich, Lounge oder Pflanzenschutz nutzen. Viele Bundesländer erlauben kleinere Kaltwintergärten ohne Baugenehmigung, sofern sie nicht als Wohnraum genutzt werden. Eine Süd- oder Westausrichtung sorgt für optimale Sonneneinstrahlung, während Lamellendächer oder Schiebetüren die Luftzirkulation verbessern und für angenehmes Klima sorgen. Mobile Heizstrahler oder Infrarotgeräte können kurzfristig Wärme erzeugen, sodass der Raum auch an kühleren Tagen genutzt werden kann.

Nutzung, Komfort und Einrichtungsideen

Ein Wintergarten ist nicht nur ein zusätzlicher Raum, sondern ein Ort der Entspannung, der Kommunikation und des Lichts. Große Glasflächen lassen viel Tageslicht herein, Lamellen- oder Schiebedächer ermöglichen eine natürliche Luftzirkulation, während automatisierte Systeme mit Sensoren für Licht, Temperatur und Sonneneinstrahlung Belüftung, Beschattung und Beleuchtung automatisch regeln können. Für den Wintergarten stehen zahlreiche Heizlösungen zur Verfügung: Fußbodenheizungen, Heizstrahler oder integrierte Heizsysteme sorgen dafür, dass der Raum auch im Winter angenehm temperiert bleibt.

Die Möblierung sollte auf Größe und Nutzung abgestimmt sein. Essbereiche, Lounge-Möbel, Pflanzenecken oder kleine Arbeitsbereiche lassen sich problemlos kombinieren. Pflanzen wie Palmen, Ficus, Orchideen oder Kräuter können zusätzlich ein tropisches Ambiente schaffen und die Luftqualität verbessern. Für gemütliche Abende eignen sich stimmungsvolle LED-Leuchten, dimmbare Lampen oder indirekte Beleuchtung. Auch Teppiche, Kissen oder kleine Dekorationen tragen dazu bei, dass der Wintergarten wohnlich und einladend wirkt.

Darüber hinaus lässt sich der Wintergarten durch technische Features wie Beschattungssysteme, automatische Belüftung oder smarte Steuerungssysteme deutlich komfortabler gestalten. So kann man beispielsweise per App oder Sensor automatisch Jalousien anpassen, die Beleuchtung dimmen oder die Temperatur regulieren, ohne ständig Hand anlegen zu müssen.

Pflege und Wartung

Damit der Wintergarten langfristig schön und funktional bleibt, sind regelmäßige Pflege und Wartung entscheidend. Glasflächen sollten von innen und außen gereinigt werden, um klare Sicht und maximale Helligkeit zu gewährleisten. Mechanische Elemente wie Lamellen, Schiebetüren oder Fensterbeschläge müssen kontrolliert und bei Bedarf gewartet werden. Holzrahmen benötigen regelmäßige Lasur- oder Ölbehandlungen, Aluminiumrahmen sind wartungsarm, Kunststoffrahmen sollten sauber gehalten und auf Risse überprüft werden. Auch die Reinigung von Dachflächen, Regenrinnen und Entwässerungssystemen ist wichtig, um Schäden durch Wasseransammlungen oder Verschmutzungen zu vermeiden.

Fazit

Ein Wintergarten ist ein einzigartiger Raum, der Wohnkomfort, Licht, Natur und Wetterschutz auf harmonische Weise verbindet. Ob beheizt oder als Kaltwintergarten, ob modern mit Aluminiumrahmen oder klassisch mit Holz – durchdachte Planung, hochwertige Materialien, passende Verglasung und Dachgestaltung sowie eine sorgfältige Möblierung und technische Ausstattung schaffen einen Raum, der flexibel, hell und gemütlich ist. Wer all diese Faktoren berücksichtigt, kann einen Wintergarten schaffen, der nicht nur funktional ist, sondern auch Atmosphäre, Ästhetik und Lebensqualität ins Haus bringt. Über viele Jahre hinweg bietet er so einen Ort zum Entspannen, Arbeiten, Gärtnern und Zusammensein, der das ganze Zuhause bereichert.